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Morgenroutine

Vom Morgen-Muffel zur Morgen-Genießerin

Bei Instagram habe ich neulich schon einen Beitrag zum Thema Morgenroutine gepostet, da es mir sehr am Herzen liegt. Früher war ich nämlich ein totaler Morgenmuffel und habe mich eher durch den Morgen gequält als ihn auch nur ansatzweise zu genießen. Der Wecker klingelte gerade so rechtzeitig, sodass ich es mit etwas Beeilung innerhalb einer halben Stunde zur Schule/zur Uni/zur Arbeit geschafft habe. Wenn ich mir dann doch mal vorgenommen habe, etwas früher aufzustehen, um nicht so hetzen zu müssen, habe ich dann natürlich doch immer bis zur letztmöglichen Minute den Snooze-Button geklickt. Wer kennt es noch?
Heute sieht mein Morgen anders aus: Egal wann ich wo sein muss, ich stehe mindestens 1-2 Stunden bevor ich das Haus verlasse auf – und zwar beim ersten Weckerklingeln!

Mindset ist alles!

Diese 30 Minuten, in denen man sich alle paar Minuten wieder wecken lässt um dann weiter zu schlafen, bringen einem nämlich rein gar nichts für den Tag – außer weniger Zeit. Denn ausgeschlafener ist man dadurch nicht. Und das Fatalste: Man hat schon bevor man den Tag überhaupt begonnen hat gegen seinen eigenen Schweinehund verloren. Das tut der eigenen Willenskraft gar nicht gut und zieht sich meistens dann auch weiter durch den Tag – Mindset ist alles! 🙂

Wie sollte aber so ein “perfekter Start in den Tag” aussehen? Die Antwort darauf gibt es nicht. Jeder Mensch ist verschieden und genauso verschieden sieht auch jede Morgenroutine aus. Aber von einer Sache bin ich überzeugt: Zeit für dich und Routine sind für jeden ein Pluspunkt!

Tipps zum Finden deiner Morgenroutine

Ich habe hier ein paar Ideen für deine Morgenroutine zusammengestellt, die meisten davon stammen aus meiner (fast) täglichen Routine!

Tipp Nr. 1:
Beim ersten Weckerklingeln aufstehen. Das war die Sache mit dem Schweinehund… 🙂 außerdem: mehr Zeit!

Tipp Nr. 2:
Kurz im Bett liegen bleiben und die Gedanken klar werden lassen. Was habe ich heute vor? Was möchte ich schaffen? Was möchte ich mir heute Gutes tun? Vielleicht möchtest du dir deine Gedanken ja auch kurz aufschreiben, das hilft mir immer sehr.

Tipp Nr. 3:
Handy erstmal liegen lassen! Mein Handy habe ich nachts im Flugmodus, um morgens nicht direkt von Nachrichten beballert zu werden. So kann ich meinen Tag stressfrei starten und mich voerst um mich kümmern.

Tipp Nr. 4:
Zähne putzen & co., dann fühlt man sich direkt bereit für den Tag.

Tipp Nr. 5:
Wasser – Tee – Kaffee. Erst ein großes Glas Wasser (mit Zitronenöl von Young Living), dann optional eine Tasse Tee und zuletzt erst der Kaffee (bei mir immer ein Cappuccino aus der N’espresso Kapselmaschine). Diese drei Getränke geben mir Kraft & Energie für die ersten 2-3 Stunden nach dem Aufstehen. Frühstücken tu ich meistens erst nachdem ich schon einiges erledigt habe.

Tipp Nr. 6:
Yoga. Wer hätte das gedacht :-)? Ich starte meinen Morgen am liebsten mit einer kurzen Einheit auf meiner Matte. Egal, ob es nur 5 Minuten Meditieren & Mobilisieren ist oder direkt eine schweißtreibende Yogasession, danach fühle ich mich IMMER so viel besser!
Mit Bewegung den Tag zu beginnen bringt einem direkt mehr Energie für und man steigert die Motivation für den Rest der Dinge, die auf einen warten, auch wenn es mal unangenehme Sachen sind. Nach der Yogaeinheit bin ich dann meistens bereit um loszulegen, was auch immer gerade anliegt!
Hier findest du meinen bewegten Start in den Tag.

Wie sieht es bei dir aus?

Und bei dir so? Hast du eine feste Morgenroutine? Ist dein Morgen eher kurz und hektisch oder genießt du ihn auch schon? 🙂 Lass’ mir gerne deine Erfahrungen zum Thema in den Kommentaren da!

Comments

  • reply

    Clara Rojda Alkis

    Toller Blog und super Tipps😍

    30. November 2020
  • reply

    Mira Khalaleah

    Zu der morgentlichen Yogaeinheit muss ich mich immer noch soo überwinden, aber du hast Recht – danach fühlt man sich immer besser und fit für den Tag! Werde ich morgen machen 😛

    30. November 2020
  • reply

    Tom

    So true!
    Danke für das Teilen deiner Gedanken. Morgenroutinen sind so wichtig – du hast absolut Recht.
    Gleich morgen werde ich meiner Routine noch einmal auf die Sprünge helfen.
    Danke für deine Inspiration.

    30. November 2020

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