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Vom Morgen-Muffel zur Morgen-Genießerin Bei Instagram habe ich neulich schon einen Beitrag zum Thema Morgenroutine gepostet, da es mir sehr am Herzen liegt. Früher war ich nämlich ein totaler Morgenmuffel und habe mich eher durch den Morgen gequält als ihn auch nur ansatzweise zu genießen. Der Wecker klingelte gerade so rechtzeitig, sodass ich es mit etwas Beeilung innerhalb einer halben Stunde zur Schule/zur Uni/zur Arbeit geschafft habe. Wenn ich mir dann doch mal vorgenommen habe, etwas früher aufzustehen, um nicht so hetzen zu müssen, habe ich dann natürlich doch immer bis zur letztmöglichen Minute den Snooze-Button geklickt. Wer kennt es noch?Heute sieht mein Morgen anders aus: Egal wann ich wo sein muss, ich stehe mindestens 1-2 Stunden bevor ich das Haus verlasse auf - und zwar beim ersten Weckerklingeln! Mindset ist alles! Diese 30 Minuten, in denen man sich alle paar Minuten wieder wecken lässt um dann weiter zu schlafen, bringen einem nämlich rein gar nichts für den Tag - außer weniger Zeit. Denn ausgeschlafener ist man dadurch nicht. Und das Fatalste: Man hat schon bevor man den Tag überhaupt begonnen hat gegen seinen eigenen Schweinehund verloren. Das tut der eigenen Willenskraft gar nicht gut und zieht sich meistens dann auch weiter durch den Tag - Mindset ist alles! :-) Wie sollte aber so ein "perfekter Start in den Tag" aussehen? Die Antwort darauf gibt es nicht. Jeder Mensch ist verschieden und genauso verschieden sieht auch jede Morgenroutine aus. Aber von einer Sache bin ich überzeugt: Zeit für dich und Routine sind für jeden ein Pluspunkt! Tipps zum Finden deiner Morgenroutine Ich habe hier ein paar Ideen für deine Morgenroutine zusammengestellt, die meisten davon stammen aus meiner (fast) täglichen Routine! Tipp Nr. 1:Beim ersten Weckerklingeln aufstehen. Das war die Sache mit dem Schweinehund